Saturday, February 13, 2010
At the bottom of everything
Der Song ist zwar schon relativ alt - er feierte bei mir vor schätzungsweise 5 Jahren Hochkonjunktur. Das Video hab ich jedoch heute zum ersten Mal gesehen. Und es ist durchaus sehenswert; so verwirrt, schön, hintergründig tiefgründig und vordergründig oberflächlich wie der Song selbst!
Monday, February 01, 2010
Goodbye Ljubljana!
Mein Erasmusaufenthalt hier in Lju neigt sich dem Ende zu. Das Ticket für den Nachtzug ist gekauft und so werde ich dann am Freitag Morgen gegen 10 Uhr in Zürich eintreffen! Natürlich freue ich mich, nach Hause zu kommen. Gleichzeitig werde ich Ljubljana - wo ich nun fast ein halbes Jahr verbracht habe - sicher auch vermissen.
Es ist klar, ich freue mich, meine Freunde, Familie und Kollegen in der Schweiz wieder zu sehen. Gleichzeitig sind es hier auch die neu gewonnenen Freundschaften die man am ehesten vermissen wird. Was sind aber die kleinen Dinge, welche mir meine Heimkehr versüssen und welche spezifischen Dinge aus Lju werde ich in Bern vermissen? Ich habe während den letzten Tagen eine entsprechende kleine Liste erstellt:
Auf was ich mich freue (in der Schweiz, in Bern):
- gute Konzerte
- Zugfahren
- Autofahren
- Coop Naturaplan Bio Birchermüesli
- Busse, die nach einem richtigen Fahrplan fahren
- ein vollausgestattetes gemütliches Zimmer ganz für mich allein
- meine Vespa
- Musik nicht mehr in Laptop-Boxen-Qualität anhören
- das Cello
- die Gitarren
- Bern, insbesondere die Altstadt
- Bärndütsch redä
- Zeitungen in Papierform lesen
- nicht direkt an einer Hauptstrasse wohnen
Was ich vermissen werde (in Slowenien, in Ljubljana)
- Foodcoupons! (vgl. hier)
- EU-Flaggen an offiziellen Gebäuden
- Pizzeria Focculus
- Laško
- Kraški Pršut
- tiefe Preise, besonders was Genusswaren betrifft
- der rasante Fahrstil der Buschauffeure
- Slowenisch - eine amüsante Art sich auszudrücken
- die Orto-Bar
- Multikulturalität
- Fakulteta za družbene vede (Link)
- über die Europäische Union aus der Innenperspektive diskutieren
- ans Meer fahren in einer Stunde
- Café Maček (siehe Bild)
- der offene Gemüsemarkt
- Metelkova (alternatives Viertel mit Konzerten u.a.)
Labels:
Erasmus,
Gedanken,
Impressionen,
Ljubljana,
Slowenien
Subscribe to:
Posts (Atom)